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Extraschicht - Gasometer die Krone aufsetzen PDF Afdrukken E-mailadres

derWesten, 10.06.2010

„Leicht bewölkt, 20 Grad“, so soll das Wetter am 19. Juni werden. Und sollten die Prognosen zutreffen, „erwarten wir 200 000 Besucher zur Extraschicht“, erklärte Arne van den Brink von der Ruhr Tourismus GmbH.

Leicht bewölkt war es schon im Gasometer, eine von fünf Drehscheiben des revierweiten Kulturereignisses. Als dort am Donnerstag die Oberhausener Spielorte vorgestellt wurden, erlosch sie Sonne. Technische Probleme ließen es düster werden, konnten jedoch rasch behoben werden: Die Sonne strahlte wieder.

Als absolutes Glanzlicht wird die zehnte Extraschicht angekündigt – mit 50 Spielorten, von denen fünf in Oberhausen geortet werden. Schließlich ist Kulturhauptstadtjahr und exakt am 19. Juni auch noch Sommerfest der Ruhr 2010, da habe man sich besonders ins Zeug gelegt, so van den Brink. Von Dinslaken bis Hamm, von Marl bis Hagen werden Extraschichten gefahren. In Oberhausen sind Gasometer und Klettergarten, die Ludwiggalerie, Haus Ripshorst, das LVR-Industriemuseum sowie das Theater an der Niebuhrg Spielorte. Wo man dann gerade schon die Superlative und Exklusivität feierte, musste Gasometer-Geschäftsführerin Jeanette Schmitz sich gleich belehren lassen: Das Feuerwerk, das um Mitternacht dem Industriedenkmal eine leuchtende Krone aufsetzen soll, ist gar keines, vielmehr handelt es sich um „pyrotechnische Illuminationen“. Egal, jedenfalls werden für dieses Ereignis um 23.30 Uhr Gasometer und das umliegende Gelände aus Sicherheitsgründen geräumt. Davor gibt es aber alle 30 Minuten Führungen und Musik unter dem Mond. Sobald sich die Dunkelheit ankündigt, werden im Kletterwald Lichtinstallationen erstrahlen, in den Bäumen Musiker spielen.

Nur einen Spaziergang entfernt lockt die Ludwiggalerie mit ihrer neuen Ausstellung, wird dort u.a. das größte Tischtuch der Ruhr 2010 bedruckt.

Das LVR-Industriemuseum hält Angebote vor an der Hansastraße, auf dem Gelände der Antony Hütte, dem Industriearchäologischen Park und dem Peter-Behrens-Haus, wo es eine Vorschau der Ausstellung Feuerländer geben wird. Auch Haus Risphorst hat eine Ausstellung zu bieten: Exotische Welten. Und auf dem Gelände des Niebuhrg Theaters werden sich 100 Künstler tummeln.

 
Die Könige der Baumkronen PDF Afdrukken E-mailadres

DerWesten, Unna, 23.10.2009, Mareike Sehr

Unna/Dortmund. „Verdammt, ist das sch... hoch”, klagt Jannik (11), der gerade eine schwankende Strickleiter empor geklettert ist und jetzt in vier Metern Höhe auf einer Baumplattform steht: und das trotz seiner Höhenangst.

Die anderen Kinder seiner Gruppe haben den Aufstieg schon hinter sich gebracht und turnen bereits vergnügt zwischen den Bäumen. Doch Jannik bleibt tapfer. Höchst konzentriert überwindet er Hindernis für Hindernis und absolviert schließlich zwei komplette Hochseilparcours in gut vier bis sechs Metern über dem Waldboden.

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Kinder gehen im Kletterpark an ihre Grenzen: Hey, ich kann das! PDF Afdrukken E-mailadres

DerWesten, Duisburg, 17.10.2009, Annette Kalscheur

Mit rotglühenden Wangen sitzen sie glücklich-erschöpft auf Bierbänken, kauen an Salami-Brötchen, tanken Energie. Denn rauf wollen sie alle wieder, klettern, kraxeln, sich beweisen. Dabei sah das vor zwei Stunden noch ganz anders aus.

Die Kinder vom städtischen Bauspielplatz Fuchsstraße in Wanheimerort sind auf dem Kletterparcours Tree2Tree an der Wedau. Sie nennen das Ausflug, Experten würden es Erlebnispädagogik nennen. Noch lieber „Wagnispädagogik”, sagt zumindest Jan Schulz, der als Sozialpädagoge im Auftrag des Paritätischen Familienhilfe sofort vor Ort in Wanheimerort leistet.

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Kletterparks machen sich bezahlt PDF Afdrukken E-mailadres

Im Westen, 23.05.2009, Katharina Bons

Oberhausen. Im Hochseilgarten kann jeder mal gefahrlos mutig sein. Mehr Mut brauchten die ersten Investoren im Ruhrgebiet. Unkalkulierbar war das Risiko, eine halbe Million Euro zwischen Bäume zu spannen und nie mehr wieder zu sehen. Jetzt boomen die Kletterparks, nicht nur in der Region.

Vorsichtig balanciert ein kleines Mädchen über eine wackelige Hängebrücke. Noch ein Schritt, dann ist die sichere Plattform erreicht. Weiter hinten im Wald grölt ein Jugendlicher. Auf einem Surfbrett kniend rutscht er von einem Baum zum nächsten. Hunderte Abenteuerlustige verlieren im Waldhochseilgarten „Tree2tree” täglich ganz freiwillig den festen Boden unter den Füßen.

Mut bewiesen auch Martin Bürgers und Be´la Kubick (Bild oben), als sie 2003 beschlossen, ihre Idee von einem Waldhochseilgarten in Oberhausen zu realisieren. Denn zu dieser Zeit gab es noch keinen solchen naturbelassenen, für das breite Publikum ausgelegten Hochseilgarten in Deutschland. Heute macht einer nach dem andern auf (siehe unten).

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Hoch über den Bäumen PDF Afdrukken E-mailadres
Mülheim, 27.11.2008, Zeus-Reporterinnen
Die tree2tree-Kletterparks haben sich in den letzten Jahren bereits in Oberhausen, Duisburg und Dortmund verbreitet. Das sind Naturhochseilgärten, die täglich geöffnet haben. Zurzeit jedoch ist Winterpause.

Die Parks öffnen erst wieder im nächsten Jahr am 28. März 2009.

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