| Mit Sicherheit Spaß in der Höhe |
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23.11.2007 / NRZ Lokalausgabe Wir gehen in die 8. Klasse der Friedrich-Ebert-Realschule und durften im Rahmen des Zeus-Projektes am 25. Oktober den Klettergarten "tree2tree" in Oberhausen besuchen. Vor dem Interview mit zwei Mitarbeitern testeten wir den Klettergarten selbst einmal aus. In den Seilen fühlten wir uns sicher, denn man wurde zwischendurch gefragt, ob man Hilfe braucht oder ob man sich verletzt hat. Der Klettergarten ist für jeden geeignet, denn es gibt auch Klettersteige für Anfänger und Kinder. Frage: Wie groß ist das Grundstück des Klettergartens? Mitarbeiter: 17 000 Quadratmeter groß. Es gibt 140 Plattformen. Frage: Seit wann gibt es den Klettergarten und woher kam die Idee? Mitarbeiter: Die Idee kommt aus Frankreich. Dort gibt es mehrere in Wäldern angelegte Klettergärten. Der Klettergarten in Oberhausen wurde im März 2006 eröffnet. Er ist mit der größte Klettergarten in Deutschland. Im Winter werden neue Elemente eingebaut und gegen alte ausgetauscht. Frage: Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen? Mitarbeiter: Zurzeit arbeiten 22 Studenten und Schüler und drei Festangestellte bei uns. Die Festangestellten haben eine Kletter- und eine Erste-Hilfe-Ausbildung, damit sie Verletzte bergen können. Frage: Ist schon mal was schlimmes Passiert? Mitarbeiter: Bei allen Klettertouren war bis jetzt die schlimmste Verletzung eine Fußprellung. Frage: Gibt es bei Ihnen spezielle Angebote zur Überwindung der Höhenangst? Mitarbeiter: Es gibt verschiedene Höhen. So kann man Höhenangst überwinden. Prominente Kletterer In dem Klettergarten waren schon viele Prominente, wie zum Beispiel die Darsteller der Blue Man Group, die Lizenzspielermannschaft des SC Rot-Weiß-Oberhausen und die Frauen-Bundesligabasketballmannschaft von NBO. Über den Klettergarten berichteten schon Sat.1, WDR und RTL. Muginthan Sandrayogan, Moritz Thomas, Jessica Leithner, 8, Friedrich-Ebert-Realschule |





